„Tue Gutes und sprich nicht darüber“ – dieser edle Grundsatz, den sich auch heute noch viele Feuerwehren zur Maxime machen, passt leider nicht mehr so ganz in unsere Zeit. Gutes zu tun, reicht in unserer Gesellschaft allein nicht mehr aus, man muss diese Leistungen auch entsprechend „verkaufen“, um die angemessene Anerkennung zu erreichen. Feuerwehren und Rettungsdienste brauchen ein gutes Image, z.B. wenn es um die Verteilung von Finanzmitteln geht, um Nachwuchs zu gewinnen, Verständnis zu erreichen, für nächtliche Ruhestörungen oder dafür, dass ein Arbeitnehmer wegen eines Einsatzes am nächsten Tag nicht pünktlich zur Arbeit erscheint.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Neue Medien, Veranstaltungen Fundraising sind keine Hexenkunst. Bereits mit wenigen Mitteln, die auch von Ehrenamtlichen zu leisten sind, können enorme Erfolge erzielt werden. Man benötigt eigentlich nur ein wenig Kreativität und Einfühlungsvermögen. Den Rest verrät Ihnen Jens-Peter Wilke.
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